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Freitag, 29. November 2013

Christ-Stollen mal anders

Der Startschuss für Weihnachten  und - damit auch für das große Naschen und Plätzchen-Knabbern - ist längst gefallen. Wer mal eine deftige Abwechselung in der Adventszeit auf den Tisch bringen will, dem empfehlen wir den Wurst-Stollen der Metzgerei Popella aus dem sächsischen Aue.
Dieser besteht aus Kalbsbrät und statt mit Zitronat und Rosinen ist er mit Speck, Mandeln und Cranberries gespickt. Außerdem wird er mit Gewürzen verfeinert.

Hört sich für uns gewöhnungsbedürftig an, aber wir finden es toll, wie kreativ die deutschen Metzger sein können. Mehr zum Wurst-Stollen erfahrt ihr hier.  

Ob mit oder ohne Wurst-Stollen - wir wünschen allen einen schönen Advent. 

Freitag, 15. März 2013

Die Currywurst erobert Wien



Nach einem beruflichen Umzug in die Hauptstadt Österreichs, vermisste der gebürtige Berliner, Andreas Scheuer, seine Currywurst sehr. Da die Suche nach einem guten Ersatz erfolglos blieb und auch die Arbeit nicht mehr Spaß machte, gab er sich einen Ruck und machte sein privates Interesse zu seiner neuen Aufgabe.

Lange bastelte er an der perfekten Wurst und suchte parallel nach einem geeigneten Standort sowie einem passenden Namen für seinen Laden. Im Juni 2012 war es soweit: „Curry Wurstbotschaft“ öffnete die Pforten. Schnell wurde es für viele Wiener und Wahl-Wiener zum Stammlokal. Gerade mit seinen selbst kreierten Saucen „Berlin“, „Sylt“ und „Bochum“ trifft er den Geschmacksnerv seiner Kunden.

Durch die schöne Lage am Donaukanal lädt er gerade im Sommer in der Mittagspause sowie nach dem Feierabend zu einem typisch Deutschen Snack zwischendurch ein. Wer jedoch nicht genug bekommen kann, kommt auch im Winter nicht zu kurz. Aufgrund des großen Ansturms stand schnell fest, dass auch im Winter die Wurst nicht fehlen darf.

Somit kommen alle Currywurst- Liebhaber das ganze Jahr in den Genuss der guten Currywurst.
Hier findet ihr mehr Details zum genauen Standort und den Öffnungszeiten. Wer also mal eben in der Nähe ist und Zeit hat die Currywurst zu testen, lasst es uns wissen. Wir sind sehr interessiert!


Mittwoch, 5. Dezember 2012

Der schnellste Weg zur Wurst

Thüringer-Bratwurst-APP-etit? Smartphonebesitzer aufgepasst – wir haben heute eine wurstige App für euch.
Oft ist bei Kohldampf guter Rat teuer und die Suche nach der nächsten Bratwurstbude endlos. Abhilfe schafft diese geniale App, mit der ihr ganz schnell den nächsten Bratwurststand oder Metzger in eurer Nähe findet. Ihr erhaltet nicht nur Auskunft über den Standort sondern auch über Öffnungszeiten, Preise und Getränke die zur Auswahl stehen.

Dienstag, 25. September 2012

Eine „Extrawurst“ bitte!

Du brauchst mal wieder eine Extrawurst? Kein Problem, denn für eingefleischte Wurstliebhaber haben wir jetzt genau das Richtige. Bei „Extrawürste 56“ in Kiel serviert Inhaber Maximilian Bruhn extravagante Spezialitäten im Naturdarm. Alle Extrawürste bestehen aus reinem Fleisch und werden mit aromatischen Gewürzen verfeinert.
Maximilan Bruhn legt großen Wert auf ein ganzheitliches Konzept – dieses beginnt mit artgerechter Tierhaltung und endet bei dem Verzicht auf künstliche Zusatzstoffe in der Verarbeitung.

Freitag, 20. Juli 2012

Familienstreit aufgrund einer Currywurst

Das kann es ja nur in Berlin geben:
 Letzte Woche eröffnete Mario Ziervogel seine neue Currywurst-Bude im Prenzlauer Berg mit dem Namen „Ziervogel’s Kult-Curry“. Seine eigene Mutter (!), ihres Zeichens Besitzerin von Konnopke's Imbiss, hatte vorher versucht, per Gerichts-Verfügung gegen den Namen der Konkurrenz-Bude vorzugehen. Und die alte Dame will es nicht gut sein lassen. Stein des Anstoßes war ein Werbespruch auf Mario Ziervogels Internetseite. Der Sohn hatte dort nämlich den Zusatz „Currywurst seit 1960“ online gestellt. Mutter Ziervogel ist die Werbung mit der Familientradition ein Dorn im Auge und erwirkte vor dem Landgericht Berlin eine Abmahnung. Mario Ziervogel legte Widerspruch ein. Laut Urteil darf er seinen Laden „Ziervogels Kult-Curry nennen“, muss aber den Zusatz „Currywurst seit 1960“ weglassen. Andernfalls drohen 250.000 Euro Strafe, ersatzweise Ordnungshaft.

Mittwoch, 8. Februar 2012

„Bob’s Hot Dog World“

Bob´s Hot Dog World
Robert Witt hat den ersten original amerikanischen Hot Dog Stand in Mainfranken. Auch die Wurst für seinen Stand wird natürlich nach original amerikanischem Rezept hergestellt. „Das schöne an Hot Dogs ist die Vielfältigkeit des Geschmacks“, sagt er. Robert Witt hat die unterschiedlichsten Zutaten für seine Hot Dog´s: Dillgurken, Sauerkraut, Gurken-Relish, scharfe Jalapenos, Mais, frische Tomaten, frische Zwiebeln und natürlich auch die Röstzwiebeln. Einige der Zutaten importiert der Hot Dog Fan direkt aus den USA. Mit seinem Wagen verköstigt Robert Witt ganz Würzburg: Alle Hot Dog Fans auf Supermarktparkplätzen, Festen und Märkten. Warum er soviel unterwegs ist, darauf hat der Würzburger eine ganz einfache Antwort: „Wie man weiß, ist die Verpflegung für Standpersonal inklusive. Das war für mich die einzige Möglichkeit, meinen unersättlichen Drang nach frischen Hot Dogs zu befriedigen ohne dabei arm zu werden.“ Wir finden das klingt nach einem tollen Projekt. Also, Wurst Fans, wenn Ihr in Würzburg und Umgebung seid haltet Ausschau nach „Bob´s Hot Dog World“. Auf der Seite findet Ihr die Daten und Termine, wo Ihr Robert Witt antreffen könnt. http://www.hot-dog-world.de/

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Currywurst-Tanke

Vergangene Woche hat in Dorsten die wohl kleinste, unter Denkmalschutz stehende Imbissbude Deutschlands eröffnet – die Currystation 52. Der Drive-In-Imbiss wurde in einem ehemaligen Tankstellen-Kassenhäuschen errichtet, das seit 1996 unter Denkmalschutz steht. Auf den knapp 11m² dreht sich nun alles um die Currywurst – wobei gänzlich auf Konservierungsstoffe, künstliche Aromen und Geschmacksverstärker verzichtet wird. Die unterschiedlichen Saucen zur Wurst werden vom Sternekoch Björn Freitag in dessen Restaurant zubereitet und immer frisch angeliefert.
Das klingt mal nach einem Tankstopp mit echtem Gourmetfaktor!

Donnerstag, 8. September 2011

Königliche Wurst

Bei der Wurst spielt die Musik, zumindest für Bianka Habermann und Sascha Basler. Das Ehepaar, beide ehemalige Musikmanager, trotzen der einfachen Imbisskultur mit ihrer Imbisskette Curryqueen.

Von außen noch eine einfache Currywurstbude, erscheint im Inneren ein ganz anderes Bild: Als elegantes Restaurant eingerichtet, werden hier feinste  Edel-Currywürste serviert. Die Currymischungen werden bereitet von Gewürzpapst Ingo Holland und bieten von Hibiskusblüte mit Kardamom bis hin zu Himbeere mit Chili eine bunte und spannende  Auswahl für jeden Wurstgenießer. Damit haben die Gründer es sogar bis in den Restaurantführer Gault Millau geschafft.

Für die Mantaplatte sieht’s dagegen mau aus: Pommes sind im Menu nicht vorgesehen. Doch bei einer solchen Edelwurst erscheint alles andere ja doch nur blass und geschmacklos.

Bisher gibt es Filialen in Hamburg und Karlsruhe.
Wir finden: Die Curryqueen ist auf jeden Fall einen Besuch wert!