Geburtstagstorte mit Foto-Druck war gestern. Heute gibt es „Hackgesicht“ zum Geburtstag. Und das sieht auch noch richtig gut aus! Der Berliner Fleischermeister Jürgen Naesert bereitete auf Wunsch eines Kunden einen ganz besonderen Mett-Igel zu. Dürfen wir vorstellen: „Mett Damon“. Der allseits beliebte Party-Snack erstrahlt im Antlitz von Hollywood-Schauspieler Matt Damon. Wir finden: Eine super Idee. Damit ist man auf jeder Geburtstagsfeier der Star! Habt ihr auch schon einmal einen besonders kreativen Mett-Igel gemacht? Wir sind gespannt auf eure Berichte.
Lasst euch von „Mett Damon“ inspirieren – Hier geht’s zum Kunstwerk von Fleischermeister Jürgen Naesert.
Freitag, 19. Juli 2013
Freitag, 12. Juli 2013
Feuer und Flamme für das Grillvergnügen – so ist’s Recht
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| Quelle: Strandperle |
Brutzeln auf dem Balkon und im Garten
Grundsätzlich ist es jedem vergönnt auf seinem Miet- oder Wohneigentum an der Frischluft den Grill anzufeuern. Heikel wird es bei der Benutzung eines Holzkohlegrills auf Balkonien oder im Garten. Hier ist die Toleranz der Nachbarn gefragt: Solange sich diese nicht regelmäßig davon belästigt fühlen, geht das in Ordnung. Damit der Hausfriede nicht schief hängt, bietet es sich an, ab und zu auf den Elektrogrill auszuweichen oder einfach die Nachbarn zur Grillparty einzuladen. Wie oft auf dem Balkon und im Garten gegrillt werden darf, ist bundesweit nicht einheitlich geregelt. Manchmal hilft aber schon ein Blick in die Hausordnung, um das herauszufinden.
Barbecue auf öffentlichen Flächen
Was das Grillen auf öffentlichen Grünflächen betrifft, hat jede Stadt (oder jeder Stadtteil) seine eigenen Verordnungen. Manche Bezirke haben Grillzonen auf ihren Wiesen eingerichtet, auf denen sich Freunde der Bratwurst niederlassen können. Es gibt aber auch einige Regeln, die für alle Grünflächen der Republik gelten. Für die meisten Hobbygriller sind diese ganz selbstverständlich. Dazu gehört es zum Beispiel, die Glut ordentlich zu löschen und in die dafür vorgesehenen Container zu geben oder keine offenen Feuer zu entzünden. Aber hättet ihr gewusst, dass Einweggrills die Rasenflächen nachhaltig schädigen und Grillen unter Bäumen das Blattwerk durch die aufsteigende Hitze verletzen kann? Am besten also einen stabilen Grill mitbringen und es sich mit genügend Abstand zu Bäumen auf der Wiese bequem machen.
Freitag, 5. Juli 2013
Hotdog Wettessen auf Coney Island
Am 4. Juli feiern die Amerikaner nicht nur den Independence Day - an diesem Tag zelebrieren sie auch das alljährliche Hotdog Wettessen auf Coney Island.
1916 hat alles ganz klein angefangen: Vier Einwanderer wollten klären, wer von ihnen der wahre Patriot sei. Damals schaffte es der Sieger in zehn Minuten 13 Wurstbrötchen zu verzehren. Diese Zahl sorgt bei den Teilnehmern heute nur für ein müdes Lächeln, denn inzwischen wurde sie um ein vielfaches übertroffen. Mit den Jahren wurde der Wettbewerb immer größer aufgezogen und begeistert mittlerweile Millionen Zuschauer.
1916 hat alles ganz klein angefangen: Vier Einwanderer wollten klären, wer von ihnen der wahre Patriot sei. Damals schaffte es der Sieger in zehn Minuten 13 Wurstbrötchen zu verzehren. Diese Zahl sorgt bei den Teilnehmern heute nur für ein müdes Lächeln, denn inzwischen wurde sie um ein vielfaches übertroffen. Mit den Jahren wurde der Wettbewerb immer größer aufgezogen und begeistert mittlerweile Millionen Zuschauer.
Seit 2007 gibt es nur einen wahren Champion und das ist Joey
„Jaws“ Chestnut - 29 Jahre und siebenfacher Meister. Nachdem der Wettkampf sechs
Jahre von einem Japaner angeführt wurde, übernahm wieder ein Amerikaner das
Feld. Das Volk jubelte und so ist es heute noch. Bei seinem ersten Sieg
schaffte „Jaws“ (Kiefer), wie ihn alle nennen, bereits erstaunliche 66 Hotdogs in
kürzester Zeit. Dieses Jahr hat er seinen eigenen Rekord zum dritten Mal gebrochen
und beendete den Wettbewerb mit 69 heruntergeschluckten Wurstbrötchen. Der
Zweitplatzierte schaffte im Vergleich „nur“ 51 Hotdogs in zehn Minuten.
Chestnut bekam für seinen Sieg einen Weltmeistergürtel, dem „gelben Senfgürtel“,
und eine nette Geldprämie in Höhe von $100.000.
Habt ihr auch schon einmal an einem Wettessen teilgenommen?
Wir sind auf eure Stories gespannt.
Freitag, 28. Juni 2013
In 16 Tagen um die Wurst
Wie fühlt man sich als echter Imbisswirt? Wie sieht es aus in den Imbissbuden dieses Landes?
Diese Fragen hat sich John Flemming Olsen, auch als Imbisswirt Ingo aus Olli Dittrichs Kultserie „Dittsche – Das wirklich wahre Leben” bekannt, gestellt und begab sich im Januar 2009 auf die Suche nach außergewöhnlichen Imbissbuden in ganz Deutschland. Einen Monat bereiste er alle 16 Bundesländer und testete in jedem einen Imbiss. Dabei wollte er nicht nur die kulinarische Seite betrachten, sondern auch die Menschen hinter der Theke kennenlernen und ihre Geschichten erfahren. Also heuerte in jedem Imbiss für ein paar Tage als Praktikant an.
Anschließend schrieb er das Buch „In 16 Tagen um die Wurst“, in dem er mit Charme und Witz die Imbissbuden und die Menschen, die ihm auf seiner Reise begegneten, vorstellt.
Falls jemand von euch das Buch schon gelesen hat, gebt uns gern Bescheid und sagt uns, wie ihr es fandet. Ansonsten viel Spaß beim Lesen!
Donnerstag, 20. Juni 2013
Einen Klopfer, bitte!
Heute haben wir mal wieder etwas Neues aus dem Bereich „Wurstwissen“ für euch. Habt ihr euch schon einmal einen Klopfer bestellt? Keine Sorge, ihr braucht nicht zu befürchten, ein niedliches Kaninchen auf dem Teller zu haben. Klopfer wird auch Stumpen oder Servela genannt.
Na, schon eine Ahnung, wovon hier die Rede ist? Natürlich von Cervelat!
Cervelat ist eine typisch schweizerische Brühwurst – nicht zu verwechseln mit der deutschen Zervelatwurst. Wer sich in der Schweiz eine Servela bestellt, darf eine Art Bockwurst erwarten, die angebraten im Wurstsalat, roh mit Brot und Senf oder als „Arbeiter-Cordon Bleu“ mit Käse und Speck umwickelt, serviert wird.
Cervelat stammt übrigens von dem italienischen Wort für „Gehirn“. Ob man davon schlauer wird, bleibt abzuwarten. Bei einem Besuch in der Schweiz, solltet ihr die leckere Spezialität aber auf jeden Fall einmal kosten – Wir freuen uns auf euren Bericht!
Na, schon eine Ahnung, wovon hier die Rede ist? Natürlich von Cervelat!
Cervelat ist eine typisch schweizerische Brühwurst – nicht zu verwechseln mit der deutschen Zervelatwurst. Wer sich in der Schweiz eine Servela bestellt, darf eine Art Bockwurst erwarten, die angebraten im Wurstsalat, roh mit Brot und Senf oder als „Arbeiter-Cordon Bleu“ mit Käse und Speck umwickelt, serviert wird.
Cervelat stammt übrigens von dem italienischen Wort für „Gehirn“. Ob man davon schlauer wird, bleibt abzuwarten. Bei einem Besuch in der Schweiz, solltet ihr die leckere Spezialität aber auf jeden Fall einmal kosten – Wir freuen uns auf euren Bericht!
Freitag, 14. Juni 2013
Rostbratwürstchen-Spieß mit knusprigen Kartoffeln und Lorbeer
Das Wochenende naht und das Wetter soll wieder besser werden. Also: ran an den Grill, fertig, los! Und damit das Barbecue auch so rictig lecker wird, haben wir hier ein tolles Rezept für euch:
Zutaten (für 4 Personen):
Guten Appetit!
Zutaten (für 4 Personen):
1-2 Knoblauchzehen - 1 Bund gemischte frische Kräuter (z.B. eine Mischung aus Rosmarin, Oregano und Thymian)
- ca. 100 ml Olivenöl
- ½ TL Salz
- grober bunter Pfeffer
- je 2 rote und braune Zwiebeln
- 500 g gekochte kleine Kartoffeln mit Schale
- 16 Nürnberger Rostbratwürstchen im Naturdarm
- 16 frische Lorbeerblätter
Zubereitung:
Für die Marinade die Knoblauchzehen
abziehen und fein hacken. Kräuter abspülen, trocken tupfen und ebenfalls fein
hacken. Mit Olivenöl, Salz und Pfeffer verrühren. Zwiebeln abziehen und
vierteln. In der Marinade abgedeckt 1 Stunde ziehen lassen, dabei zwischendurch
wenden. Kartoffeln pellen. Zwiebeln aus der Marinade nehmen und abtropfen
lassen. Abwechselnd die Nürnberger Rostbratwürstchen, Kartoffeln,
Zwiebelviertel und Lorbeerblätter auf Spieße stecken. Auf dem Grill unter
Wenden knusprig braten, dabei zwischendurch mit der Marinade bepinseln. Die
Spieße nach dem Grillen eventuell noch mit etwas Salz und Pfeffer würzen.
Guten Appetit!
Freitag, 7. Juni 2013
Internationaler Bratwursttag
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| Quelle: mindsdelight.de |
Der Tag wurde von Marco Friedersdorf auf seinem Blog Minds Delight ins Leben gerufen und findet mittlerweile zum vierten Mal statt. Laut dem Blogger geht an diesem Tag weniger um die Wurst, sondern um "Freude und Freundschaft, um Geselligkeit und Spaß, um das Gemeinsame, das Grillen, die Sonne, den Sommer und gute Laune."
Das können wir nur unterstreichen und heizen zur Feier des Tages gleich mal den Grill an. Und was ist mit Euch?
Freitag, 31. Mai 2013
Die Bratwurst-Challenge – hier geht’s um die Wurst!
Für alle Fans vom Grillen und alle Liebhaber geballter Action haben wir jetzt genau das
Richtige: Die Bratwurst-Challenge! Bei diesem Wettkampf geht es um die Wurst und das im
wahrsten Sinne des Wortes, denn am Ende wird der Einsatz der Kontrahenten mit einer
knackigen Bratwurst vom Grill belohnt.
| www.foto-fine-art.de / pixelio.de |
Teams muss verschiedene Aufgaben meistern und sich so ihr Equipment fürs Grillen
erkämpfen. Zu den Aufgaben gehören zum Beispiel Wettnageln, Bierkrugstemmen,
Baumklettern und Feuer machen sowie viele weitere spannende Herausforderungen.
Als Gewinn einer erfolgreich abgeschlossenen Etappe erhält das Team einen Teil der Grill-Ausstattung. Gewonnene Einzelteile werden von den Mannschaften zum gemeinsamen
Lager gebracht, wo am Ende die Grillparty steigt und die Champions des Tages gekrönt
werden.
Wir finden: Das ist ein tolles Event, bei dem der Grillspaß den krönenden Abschluss bildet.
Und das beste: Das Spiel kann auf eine unterschiedliche Teilnehmerzahl angepasst werden
und bietet Spaß für mindestens sechs Stunden! Hier findet ihr alle Infos zu dem spannenden
Abenteuer.
Habt ihr schon einmal so gefeiert? Oder kennt ihr vielleicht ähnliche Anbieter oder Events?
Erzählt uns von eurem Erlebnisgrillen.
Freitag, 24. Mai 2013
DER BORUSSE – der Meistergriller
Angefangen hat alles im Jahr 2011:
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| www.borussenwurst.de |
So entstand schließlich „Der Borusse“ eine Bratwurst in den Vereinsfarben des BVBs. Das Feinbrät wird mit Kurkuma eingefärbt und erhält dadurch seine gelbe Farbe. Die Grobe Einlage bekommt durch geschmacksneutrale Sepiatinte ihren schwarzen Glanz.
Den Bayern-Fans wird diese Wurst wohl eher nicht schmecken…. Aber vielleicht gibt es ja schon eine bajuwarische Fußball-Wurst, von der wir noch nichts wissen? Oder gibt es von eurem Lieblingsverein andere kulinarische Schmankerl, die wir unbedingt probieren sollten? Lasst es uns gern wissen.
Freitag, 17. Mai 2013
OLAMI - Die Wurst für den besonderen Anlass
Sucht ihr mal wieder ein schönes Geschenk für die nächste Fete oder einen netten Geschäftspartner? Oder braucht ihr noch ein Snack-Highlight für die nächste Party? Vielleicht haben wir was für euch. Dieses herzhafte Stück hat sich bei unserem Innovationspreis "Wurst hat Zukunft!" 2013 beworben:
OLAMI, eine edle Minisalami, verpackt in einer eleganten Holzkiste.
Grundlage ist das alte Hausrezept von Opa Frömberg, das Siegfried Marhöfer, Metzgermeister, 2011 mit dem Betrieb seines Großvaters übernommen hat. Zusammen mit dem Kölner Kunstmessendirektor, Walter Gehlen, brachte er das Oberbreisiger Rezept der Landmetzgerei in neue Form und machte es für ein größeres Publikum zugänglich. Der Name der Wurst reflektiert dabei übrigens die Herkunft.
Ein handgemachtes Stück Spitzenqualität von Anfang bis zum Ende. Handgeröstete und -gemahlene Gewürze werden mit zertifiziertem Schweine- oder Rindfleisch vermengt. Ein kleiner Tropfen edler Rum verfeinert die Minisalami im Saitling und verleiht ihr somit einen einzigartigen Geschmack. Verschiedene Namen, wie Karlotta oder Paula geben der Wurst einen speziellen Charakter. Das Grundrezept bleibt immer gleich, nur Gewürze, wie Knoblauch, Rosmarin oder Chili werden hinzugefügt.
OLAMI, eine edle Minisalami, verpackt in einer eleganten Holzkiste.
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| www.olami.de |
Grundlage ist das alte Hausrezept von Opa Frömberg, das Siegfried Marhöfer, Metzgermeister, 2011 mit dem Betrieb seines Großvaters übernommen hat. Zusammen mit dem Kölner Kunstmessendirektor, Walter Gehlen, brachte er das Oberbreisiger Rezept der Landmetzgerei in neue Form und machte es für ein größeres Publikum zugänglich. Der Name der Wurst reflektiert dabei übrigens die Herkunft.
Ein handgemachtes Stück Spitzenqualität von Anfang bis zum Ende. Handgeröstete und -gemahlene Gewürze werden mit zertifiziertem Schweine- oder Rindfleisch vermengt. Ein kleiner Tropfen edler Rum verfeinert die Minisalami im Saitling und verleiht ihr somit einen einzigartigen Geschmack. Verschiedene Namen, wie Karlotta oder Paula geben der Wurst einen speziellen Charakter. Das Grundrezept bleibt immer gleich, nur Gewürze, wie Knoblauch, Rosmarin oder Chili werden hinzugefügt.





